User Story Mapping: Die ultimative Anleitung

User Story Mapping die ultimative Anleitung
Inhalt

Inhaltsverzeichnis

Du willst wissen:

Was ist User Story Mapping ?

Wie funktioniert es?

Und vor allem:

Wie kannst du dieses „User Story Mapping“ erlernen, um bessere Produkte zu erstellen und deine Karriere zu beflügeln?

Dann bist du hier so richtig wie die Klinke an der Türe.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Was User Story Mapping ist – und was nicht.
  • Die magische 4-Schritte-Formel, die beim User Story Mapping immer funktioniert.
  • 3 Tools für Remote Teams, die du einsetzen kannst um im verteilten Team User Stiory Maps zu erstellen.
  • 1 User Story Mapping Buch, die du auf jeden Fall lesen solltest.

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Was ist User Story Mapping?

User Story Mapping ist eine Methode, mit der Du die Funktionalitäten und Benutzererfahrungen eines Produkts oder einer Anwendung visualisieren kannst. Eine User Story Map ermöglicht es Dir, die Perspektive der Benutzer besser zu verstehen und deren Anforderungen in den Mittelpunkt zu stellen.

User Story Mapping lässt sich unkompliziert in einem Training erlernen.

Eine User Story Map ist hilfreich, um ein gemeinsames Verständnis im Team zu schaffen und den Entwicklungsprozess zu strukturieren. Mit ihr kannst Du folgende Ziele erreichen:

  • Benutzerorientierung: Eine User Story Map hilft Dir, Dich in die Lage der Benutzer zu versetzen und ihre Bedürfnisse und Ziele zu verstehen. Indem Du die Benutzerperspektive einnimmst, kannst Du sicherstellen, dass das entwickelte Produkt den Anforderungen und Erwartungen der Benutzer entspricht.
  • Priorisierung: Mit einer User Story Map kannst Du die Funktionen und Eigenschaften Deines Produkts in sinnvolle Reihenfolgen und Kategorien bringen. So kannst Du priorisieren, welche Funktionen zuerst entwickelt werden sollten, um einen Mehrwert für die Nutzer zu schaffen.
  • Vollständiges Produktverständnis: Eine User Story Map ermöglicht es Dir, das gesamte Produkt und seine Komponenten visuell darzustellen. Du bekommst einen Überblick über alle Funktionen und kannst besser verstehen, wie sie zusammenhängen und welchen Wert sie für die Benutzer haben.
  • Lücken identifizieren: Durch die visuelle Darstellung der User Story Map kannst du mögliche Lücken oder fehlende Funktionen leichter erkennen. Du kannst sehen, wo Ergänzungen oder Verbesserungen notwendig sind, um das Produkt vollständig zu machen und die Benutzeranforderungen zu erfüllen.
  • Kommunikation und Zusammenarbeit: Eine User Story Map bietet eine gemeinsame visuelle Sprache für das gesamte Team. Alle Mitglieder können die Map nutzen, um ihre Ideen, Meinungen und Vorschläge einzubringen. Dies fördert die Zusammenarbeit, den Wissensaustausch und die Diskussion über die Prioritäten und Ziele des Produkts.

Eine User Story Map hilft dir, den Fokus auf die Benutzeranforderungen zu legen, das Produkt zu strukturieren, Prioritäten zu setzen und eine effiziente Zusammenarbeit im Team zu ermöglichen. Das Produkt lässt sich als Ganzes verstehen und sicherzustellen, dass es den Bedürfnissen der Benutzer entspricht.

Warum User Story Mapping wichtig?

User Story Mapping ist sehr wichtig, weil es Dir hilft, den Benutzer in den Mittelpunkt Deiner Produktentwicklung zu stellen.

Durch die Visualisierung der Benutzererfahrungen und Funktionalitäten in einer User Story Map erhältst Du einen klaren und umfassenden Überblick über das gesamte Produkt.

Diese Visualisierung ist wichtig, weil sie Dir hilft, die Bedürfnisse, Ziele und Herausforderungen der Benutzer besser zu verstehen. Indem Du Dich in sie hineinversetzt, kannst Du sicherstellen, dass Dein Produkt ihnen tatsächlich einen Mehrwert bietet und ihre Anforderungen erfüllt.

Das strukturieren der Funktionen und das Setzen von Prioritäten hilft Dir eine User Story Map, deine Entwicklungsbemühungen effizient zu gestalten. Du kannst die Funktionalitäten priorisieren, die den Benutzern den größten Nutzen bringen und gleichzeitig den Entwicklungsaufwand optimieren.

Anhand einer User Story Map kannst  du das Produkt als Ganzes verstehen und mögliche Lücken oder fehlende Funktionen identifizieren. 

Der größte Vorteil des User Story Mappings ist aus meiner Sicht, die verbesserte Kommunikation und Zusammenarbeit im Team. Es schafft eine gemeinsame visuelle Sprache, die von allen Teammitgliedern verstanden wird. Dadurch können Ideen, Meinungen und Vorschläge besser ausgetauscht und diskutiert werden.

Was sind die Vorteile einer User Story Map?

Einige Vorteile einer User Story Map habe ich nachfolgend zusammengefasst:

  1. Klar und Übersichtlich bleiben: Eine User Story Map ermöglicht es dir, das Gesamtprodukt und seine Komponenten auf einen Blick zu erfassen. Du erhältst eine klare visuelle Darstellung der Benutzererfahrungen und Funktionalitäten, die das Produkt bietet. Dadurch gewinnt man einen besseren Überblick und kann Zusammenhänge und Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Elementen erkennen.
  2. Fokus auf den Benutzer legen: Eine User Story Map hilft dir, den Fokus auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Benutzer zu legen. Indem du ihre Perspektive einnimmst, kannst du sicherstellen, dass das Produkt ihren Erwartungen entspricht und ihnen einen echten Mehrwert bietet. Du kannst ihre Reise durch das Produkt besser verstehen und ihre Bedürfnisse bei der Priorisierung von Funktionen berücksichtigen.
  3. Strukturiert entwickeln: Durch das Mapping der User Stories kannst du die Funktionalitäten in sinnvolle Gruppen und Episoden organisieren. Dadurch erhältst du eine klar strukturierte Entwicklungsperspektive und kannst den Fortschritt besser verfolgen. Die User Story Map hilft dir, den Umfang der Arbeit zu definieren und die Reihenfolge der Implementierung festzulegen, was zu einer effizienteren Entwicklung führt.
  4. Leichter priorisieren: Mit einer User Story Map kannst du leichter erkennen, welche Funktionen oder Aspekte des Produkts Priorität haben. Du kannst die wichtigsten Benutzeranforderungen hervorheben und dich darauf konzentrieren, diese zuerst umzusetzen. So kannst du schnell einen Mehrwert schaffen und die Zufriedenheit der Benutzer erhöhen.
  5. Transparenter zusammenarbeiten: Eine User Story Map fördert die Zusammenarbeit im Team und verbessert die Kommunikation. Alle Teammitglieder können die Karten oder Notizen auf der User Story Map sehen und verstehen, wie das Produkt entwickelt wird. Dadurch wird ein gemeinsames Verständnis geschaffen und alle können sich effektiv einbringen.

Das User Story Mapping Template

Die User Story Map wird normalerweise auf einer großen Oberfläche wie einer Wand oder einem Whiteboard erstellt. Die Elemente werden mit Haftnotizen, Karten oder anderen visuellen Hilfsmitteln dargestellt, um eine flexible und interaktive Darstellung zu ermöglichen.
User Story Map Template

Elemente nach Jeff Patton

Jeff Patton, der Erfinder des User Story Mappings beschreibt die Elemente so:

  1. Activities (Aktivitäten): Die Activities repräsentieren die großen Nutzeraktivitäten oder Hauptaufgaben, die ein Benutzer innerhalb des Produkts ausführt. Sie stehen typischerweise auf der vertikalen Achse und dienen als Hauptkategorien für die Funktionalitäten.
  2. Tasks (Aufgaben): Die Tasks sind detailliertere Schritte oder Unteraktivitäten, die innerhalb einer Aktivität ausgeführt werden. Sie sind auf der horizontalen Achse positioniert und beschreiben spezifische Handlungen oder Aufgaben, die der Benutzer innerhalb der jeweiligen Aktivität durchführt.
  3. Subtasks (Unteraufgaben): Die Subtasks sind noch detailliertere Schritte oder Untereinheiten, die innerhalb eines Tasks existieren können. Sie bieten eine granulare Ansicht der Aufgaben und helfen dabei, den Arbeitsablauf weiter zu verfeinern und zu strukturieren.
  4. Persona: Die Persona repräsentieren fiktive Nutzerprofile oder Archetypen, die verschiedene Benutzertypen oder Zielgruppen des Produkts darstellen. Sie können verwendet werden, um den Fokus auf die Bedürfnisse und Perspektiven bestimmter Benutzer zu lenken und eine personalisierte Sichtweise zu ermöglichen.
  5. Narrative Flow (Erzählfluss): Der Narrative Flow ist die Reihenfolge, in der die Aktivitäten und Tasks ablaufen. Er beschreibt den logischen Pfad, den der Benutzer innerhalb des Produkts verfolgt, um sein Ziel zu erreichen. Der Narrative Flow hilft dabei, den Kontext und die Beziehung zwischen den Aktivitäten und Tasks zu verstehen.
  6. Backbone: Der Backbone ist ein zentrales Element der User Story Map und bildet das Gerüst für die Aktivitäten, Tasks und Subtasks. Es stellt sicher, dass alle Elemente in einem kohärenten Zusammenhang stehen und den Gesamtablauf des Produkts abbilden.
  7. Slices (Scheiben): Slices sind horizontale Schichten oder Abschnitte der User Story Map, die spezifische Funktionen oder Features des Produkts repräsentieren. Sie helfen dabei, das Produkt in kleinere, überschaubare Einheiten zu zerlegen, die unabhängig voneinander entwickelt oder priorisiert werden können.

Jeff Pattons Ansatz zur User Story Map betont die Verwendung von Activities, Tasks, Subtasks, Persona, Narrative Flow, Backbone und Slices, um eine detaillierte und strukturierte Darstellung des Produkts und des Benutzererlebnisses zu ermöglichen.

Meine "einfachere" Erklärung

  1. Horizontale Achse: Die horizontale Achse stellt die zeitliche Abfolge der Benutzerinteraktionen mit dem Produkt oder der Anwendung dar. Man kann sie sich als eine Art Zeitachse vorstellen, auf der die verschiedenen Schritte oder Phasen der User Journey dargestellt werden.
  2. Vertikale Achse: Die vertikale Achse stellt die Struktur oder die verschiedenen Ebenen des Produkts dar. Sie kann als Hierarchie oder Gruppierung von Funktionen oder Komponenten betrachtet werden. Die vertikale Achse ermöglicht es, die verschiedenen Aspekte des Produkts oder der Anwendung zu organisieren und darzustellen.
  3. User Stories: User Storys sind kurze, prägnante Beschreibungen von Funktionalitäten oder Anforderungen aus Sicht des Benutzers. Jede User Story beschreibt eine bestimmte Handlung oder einen bestimmten Nutzen, den der Benutzer aus der Verwendung des Produkts zieht. User Stories werden in der Regel als Karten oder Haftnotizen dargestellt und entlang der horizontalen Achse angeordnet, um den Fortschritt der Benutzerinteraktion darzustellen. Wie du User Storys schreibst, erfährst du in dem Artikel: User Story Writing.
  4. Episoden (Epics): Episoden sind Gruppen von User Stories, die zu einer bestimmten Funktionalität oder einem bestimmten Ziel gehören. Sie stellen eine logische Gruppierung von User Stories dar, die zusammengefasst werden können, um einen bestimmten Aspekt des Produkts abzudecken. Episoden werden entlang der vertikalen Achse angeordnet, um die Struktur des Produkts widerzuspiegeln.
  5. Notizen und Markierungen: Neben den User Stories und Episoden können zusätzliche Notizen, Markierungen oder Kommentare auf der User Story Map angebracht werden. Diese helfen, weitere Informationen, Anmerkungen oder Diskussionen im Zusammenhang mit der Funktionalität oder der Benutzererfahrung festzuhalten.

Wie erstellt man eine User Story Map im User Story Mapping Workshop?

Die Erstellung einer User Story Map erfordert die aktive Teilnahme eines interdisziplinären Teams, das verschiedene Perspektiven und Fachkenntnisse einbringt. Idealerweise sollten die folgenden Rollen während des Prozesses vertreten sein:

Die Teilnehmer des User Story Mapping Workshops

  • Product Owner/Product Manager: Sie haben eine umfassende Kenntnis des Produkts, der Benutzeranforderungen und der übergeordneten Ziele. Sie bringen die Benutzerperspektive ein und haben das letzte Wort in der Priorisierung der User Stories.
  • Developer/Entwicklungsteam: Sie sind für die Umsetzung des Produkts verantwortlich. Sie können technische Einsichten liefern, die Machbarkeit von Funktionen bewerten und ihre Expertise zur Gestaltung der User Stories einbringen.
  • Designer: Designer bringen das visuelle und interaktive Element in das User Story Mapping ein. Sie helfen dabei, die Benutzererfahrung zu gestalten und die Darstellung der User Stories visuell ansprechend zu gestalten.
  • QA-/Test-Team: Das QA- oder Test-Team kann wertvolle Einblicke in die Anforderungen und Tests der User Stories liefern. Sie stellen sicher, dass die Funktionalitäten des Produkts den Anforderungen entsprechen und gut getestet werden.
  • Stakeholder: Je nach Projekt können auch Stakeholder wie Kunden, Marketingexperten oder andere wichtige Interessengruppen am User Story Mapping teilnehmen. Sie bieten zusätzliche Perspektiven und tragen zum Verständnis der Benutzeranforderungen und des Marktkontextes bei.

Erstellen der User Story - Map Schritt-für-Schritt

Die Erstellung einer User Story Map erfolgt in mehreren Schritten:

  1. Das Ziel definieren: Kläre das Ziel und den Zweck der User Story Map. Das kann die Erfassung der Benutzerreise, die Identifizierung von Funktionen oder die Priorisierung von Aufgaben umfassen.
  2. Aktivitäten identifizieren: Beginne mit den Hauptaktivitäten, die der Benutzer innerhalb des Produkts ausführt. Arbeite mit dem Team zusammen, um diese Aktivitäten zu identifizieren und auf der vertikalen Achse der User Story Map zu platzieren.
  3. Tasks und Subtasks ergänzen: Identifiziere die einzelnen Aufgaben oder Schritte, die innerhalb jeder Aktivität ausgeführt werden. Positioniere sie auf der horizontalen Achse entsprechend ihrer logischen Reihenfolge. Bei Bedarf können Unteraufgaben hinzugefügt werden, um die Detailtiefe zu erhöhen.
  4. Persona berücksichtigen: Betrachte das Produkt aus der Perspektive der verschiedenen Benutzerprofile oder Personas. Frage dich, wie jede Persona die Aktivitäten und Aufgaben angehen würde, und überlege, wie ihre Bedürfnisse und Ziele in die User Story Map einfließen.
  5. Den Narrative Flow erstellen: Ordne die Aktivitäten und Tasks in einer logischen Reihenfolge an, um den Erzählfluss des Benutzers durch das Produkt zu repräsentieren. Beachte dabei den Kontext und die Beziehung zwischen den einzelnen Elementen.

Während des Erstellungsprozesses gelten bestimmte Regeln:

  • Kollaboration: Die User Story Map sollte in einer gemeinsamen, interaktiven Sitzung erstellt werden, bei der alle Teammitglieder aktiv beteiligt sind. Die unterschiedlichen Perspektiven und Fachkenntnisse sollten genutzt werden, um ein umfassendes Bild zu erstellen.
  • Iterative Entwicklung: Die User Story Map kann sich im Laufe der Zeit weiterentwickeln und verfeinert werden. Es ist möglich, dass neue Erkenntnisse auftauchen oder sich Prioritäten ändern. Das Team sollte bereit sein, die User Story Map anzupassen und zu aktualisieren.
  • Visuelle Darstellung: Verwende visuelle Hilfsmittel wie Karten, Haftnotizen oder digitale Tools, um die User Story Map darzustellen. Die visuelle Darstellung fördert das Verständnis, die Zusammenarbeit und die Interaktion im Team.
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„User Story Mapping“ von Jeff Patton ist ein Bestseller in den USA, der bewährte Ansätze aus der agilen Entwicklung aufgreift und erweitert. Die Methode konzentriert sich darauf, die Produktentwicklung an den Arbeitsabläufen der Nutzer auszurichten und diese kontinuierlich in Story Maps zu dokumentieren und zu visualisieren. 

Dieser Ansatz führt zu einem besseren gemeinsamen Verständnis des gesamten Prozesses und des zu entwickelnden Produkts im gesamten Team, einschließlich Entwicklern, Designern und Kunden. Gleichzeitig wird das Risiko reduziert, sich in unwichtigen Details zu verlieren oder ein Produkt zu entwickeln, das dem Benutzer nicht hilft.

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Frank Schatz

Frank Schatz ist Gründer von successmedia, Certified Instructor und Sachverständiger für agiles Projektmanagement.

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